Avana

Avana

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50mg 100mg 200mg
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  • In unserer Apotheke können Sie avana ohne Rezept kaufen; Lieferung innerhalb Österreichs möglich, diskrete Verpackung und schneller Versand.
  • avana wird zur Behandlung von Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion) eingesetzt. Es ist ein Phosphodiesterase‑5 (PDE5)‑Hemmer, der über Erhöhung von cGMP die glatte Muskulatur entspannt und so die Durchblutung des Penis verbessert.
  • Übliche Dosierung: 100 mg als typische Anfangsdosis (einstellbar auf 50 mg oder 200 mg je nach Verträglichkeit und Wirkung); maximal einmal täglich.
  • Darreichungsform: orale Filmtabletten (50 mg, 100 mg, 200 mg).
  • Wirkbeginn: bereits ab ca. 15 Minuten (bei 100 mg); bei 50 mg kann der Beginn eher bei etwa 30 Minuten liegen.
  • Wirkungsdauer: in der Regel mehrere Stunden, typischerweise etwa 4–6 Stunden.
  • Alkoholwarnung: Vermeiden Sie übermäßigen Alkoholkonsum; Alkohol kann Schwindel, Blutdruckabfall und andere Nebenwirkungen verstärken und die sexuelle Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.
  • Die häufigste Nebenwirkung sind Kopfschmerzen; weitere häufige Effekte sind Flush (Hitzewallungen), verstopfte Nase, Rückenschmerzen und Schwindel; moderatere Nebenwirkungen können Blutdruckabfall, verschwommenes Sehen, Herzklopfen oder Übelkeit sein.
  • Möchten Sie avana ohne Rezept ausprobieren?
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Basisinformationen Zu Avana

  • INN (Internationaler Freiname): Avanafil
  • Handelsnamen In Österreich: Spedra — Filmtabletten in Blisterpackungen, erhältlich in 50 mg, 100 mg und 200 mg
  • ATC-Code: G04BE11
  • Darreichungsformen & Dosierungen: Orale Tabletten 50 mg, 100 mg, 200 mg; keine parenteralen oder topischen Formen in Hauptmärkten
  • Hersteller In Österreich: Menarini Group (Lizenzinhaber/Distributor) und lokale pharmazeutische Verteiler
  • Zulassungsstatus In Österreich: Zugelassen als Spedra (EMA‑Zulassung 2013; in EU‑Marktliste aufgeführt; Produkt in Österreich registriert)
  • OTC-/Rx-Klassifikation: Rezeptpflichtig (Rx) in allen Hauptmärkten

Neueste Forschungsergebnisse (Österreich & EU, 2022–2025)

Welche neuen Daten liegen zu Avanafil vor und was bedeuten sie für die Praxis in Österreich?

Aktuelle Zulassungsunterlagen der EMA sowie Nachbeobachtungsdaten bestätigen die etablierte Evidenz zu Avanafil.

Avanafil ist seit 2013 in der EU als Spedra zugelassen und seit 2012 in Nordamerika als Stendra.

Typische Tablettenstärken sind 50 mg, 100 mg und 200 mg.

Klinische Phase‑III‑Studien zeigen einen schnellen Wirkungseintritt, bei 100 mg teils bereits ab etwa 15 Minuten.

Das Sicherheitsprofil entspricht weitgehend anderen PDE5‑Inhibitoren, mit geringerem PDE6‑Cross‑Reaktivitätspotenzial und dadurch potenziell weniger visuellen Nebenwirkungen.

Österreichische Versorgungsdaten (Sozialversicherung, Apothekenabrechnungen, E‑Medikation‑Reports) dokumentieren steigende Verschreibungszahlen für PDE5‑Inhibitoren.

Avanafil wird in der Verordnungspraxis seltener als Sildenafil oder Tadalafil verschrieben, ist aber eine häufige Option bei Wunsch nach frühem Wirkeintritt oder bei Intoleranz gegenüber anderen PDE5‑Hemmern.

Die Pharmakovigilanz meldet erwartbare Nebenwirkungen wie Kopfschmerz, Flush und Nasenverstopfung; schwerwiegende Fälle sind selten.

Übersicht Angaben
Zulassung / Jahr FDA 2012 (Stendra); EMA 2013 (Spedra)
Verfügbare Dosierungen 50 mg, 100 mg, 200 mg
Onset Bei 100 mg etwa 15 Minuten
Häufige Nebenwirkungen Kopfschmerz, Flush, Nasenverstopfung

Klinische Wirksamkeit In Österreich

Was berichten österreichische Ärztinnen, Apotheker und Abrechnungsdaten zur Wirksamkeit von Spedra?

  • Klinische Endpunkte: Verbesserung der erektilen Funktion bei vielen Patienten gemäß Zulassungsstudien.
  • Typische Startdosis: 100 mg etwa 15 Minuten vor sexueller Aktivität; 50 mg für empfindliche Patientengruppen; 200 mg bei fehlender Wirksamkeit niedrigerer Dosen.
  • Patientengruppen: Männer mit Bedarf an schnellem Wirkeintritt; Patienten mit Unverträglichkeit gegenüber Sildenafil/Tadalafil.
  • Typische Outcome‑Verbesserungen: schnellerer Beginn der Wirkung, zufriedenstellendere Erektionen bei on‑demand Einsatz.
  • Pharmakovigilanz Österreich: Nebenwirkungsmuster entsprechen EU‑Trends; schwere kardiovaskuläre Ereignisse selten und meist mit Kontraindikationsverletzungen (z. B. Nitrate) assoziiert.

Indikationen Und Erweiterte Anwendungsgebiete

Für welche Patienten ist Avanafil zugelassen und was ist in Österreich zu beachten?

  • Zugelassene Indikation: Behandlung der erektilen Dysfunktion bei erwachsenen Männern, on‑demand Anwendung.
  • Nicht zugelassen: Frauen und Kinder.
  • Keine EMA/FDA‑Zulassung für andere Indikationen wie pulmonale arterielle Hypertonie.
  • Off‑Label‑Diskussionen: Kliniker können Einzelfall‑Off‑Label‑Überlegungen bei spezieller Intoleranz erwägen, nur nach Aufklärung und Dokumentation.
  • Rechtliche Aspekte: Rezeptpflicht und Dokumentationspflichten nach österreichischem Arzneimittelrecht beachten.
  • Wichtiger Hinweis: Absolute Kontraindikationen (Nitrate, Riociguat) sind bindend.

Zusammensetzung Und Markenübersicht

Welche Marken und Packungsgrößen sind in Österreich erhältlich?

Marke Hersteller Stärken Verpackung Verfügbarkeit AT/UE
Spedra Menarini Group 50 mg, 100 mg, 200 mg Blisterpackungen In Österreich/UE registriert
Stendra Vivus Inc. (international) 50 mg, 100 mg, 200 mg Blisterpackungen Markt: US/Kanada (als Stendra)

Apothekenhinweis: Originalpackung lichtgeschützt und bei Raumtemperatur (20–25 °C) lagern.

Kontraindikationen Und Besondere Vorsichtsmaßnahmen

Wer darf Avanafil nicht einnehmen und welche Vorsicht ist angebracht?

  • Absolute Kontraindikationen: gleichzeitige Einnahme von Nitraten, Kombination mit Guanylatcyclase‑Stimulatoren (z. B. Riociguat), bekannte Überempfindlichkeit gegen Avanafil oder Hilfsstoffe, schwere Leberinsuffizienz, akute kardiale Instabilität.
  • Relative Vorsicht: anatomische Penisdeformitäten, Prädisposition zu Priapismus (Sichelzellanämie, hämatologische Erkrankungen), schwere Niereninsuffizienz, Retinitis pigmentosa.
  • In Österreich melden Apotheker vereinzelt Hypotonieereignisse bei Kombination mit Antihypertensiva.
  • Sicherheitshinweis für Patienten: Kein Fahren oder Bedienen von Maschinen bei Schwindel oder Sehstörungen; bei Erektion über 4 Stunden sofort ärztliche Hilfe suchen.
  • Checkliste für Apotheker: Medikationsreview, Abklärung Nitrate, Blutdruckstatus, Aufklärung zu Notfallmaßnahmen.

Dosierungsrichtlinien

Wie wird Spedra korrekt dosiert und worauf ist bei speziellen Patientengruppen zu achten?

Dosis Indikation Zeit Vor Sex Special Populations
50 mg Empfindliche Patienten oder Interaktionen Ca. 30 Minuten Bei Interaktionen/Älteren empfohlen
100 mg Standardstartdosis Ca. 15 Minuten Typische Startdosis; keine routinemäßige Reduktion bei älteren Patienten
200 mg Wenn niedrigere Dosen unwirksam Ca. 15 Minuten Nur wenn 50/100 mg nicht wirksam oder nicht vertragen

Maximale Einnahmefrequenz: Einmal pro Tag.

Dosisanpassung: Bei milder/moderater Leber‑ oder Niereninsuffizienz vorsichtig, bei schwerer Lebererkrankung vermeiden.

Notfallinstruktion: Erektion länger als 4 Stunden → Notaufnahme wegen Priapismusgefahr.

Apothekerhinweis: Vor Abgabe Interaktionscheck im E‑Medikationssystem durchführen und dokumentieren.

Überblick Über Wechselwirkungen

Welche Wechselwirkungen sind klinisch relevant und wie handhabt man sie in der Apotheke?

Medikamentenklasse Klinische Relevanz Handlungsempfehlung
Organische Nitrate Lebensgefährlicher Blutdruckabfall Absolute Kontraindikation; nicht kombinieren
Guanylatcyclase‑Stimulatoren (Riociguat) Starke Hypotoniegefahr Nicht kombinieren
CYP3A4‑Inhibitoren (z. B. starke Azolantimykotika, HIV‑Proteaseinhibitoren) Anstieg der Avanafil‑Spiegel Dosisreduktion oder Vermeidung prüfen
Alpha‑Blocker Erhöhtes Risiko für orthostatische Effekte Blutdruckkontrolle und Schrittweise Dosisanpassung
Alkohol Kann Hypotonie und Nebenwirkungen verstärken Vorsicht: mäßiger Alkoholkonsum empfohlen

In Österreich ist der Interaktionscheck über das E‑Medikationssystem Standard und von der Apothekerkammer empfohlen.

Kulturelle Besonderheiten Und Patientenverhalten In Österreich

Wie suchen Patientinnen und Patienten in Österreich Hilfe bei ED und welche Auswirkungen hat das auf die Versorgung?

  • Scham und Privatsphäre führen oft zu intensiver Online‑Recherche vor dem Arztkontakt.
  • In ländlichen Regionen wird die vertrauliche Beratung in der Stammapotheke bevorzugt.
  • Stadtpatienten suchen häufiger spezialisierte Urologiezentren.
  • Rezeptpflicht und E‑Medikation sind Barrieren für OTC‑ähnliche Verfügbarkeit, erhöhen aber die sichere Abgabe.
  • Grenzübertritte zum Einkauf (Deutschland, Tschechien, Ungarn) kommen vor wegen Preisunterschieden; Qualitätssicherung beim Import ist nicht immer gegeben.
  • Apothekerketten und unabhängige Apotheken sind wichtige Beratungspunkte; die Apothekerkammer empfiehlt diskrete Gesprächsführung.
  • Online‑Foren zeigen eine hohe Nachfrage nach schnellem Wirkbeginn — hier punktet Avanafil.

Verfügbarkeit Und Preisübersicht In Österreich

Wo bekommen Patientinnen und Patienten Spedra in Österreich und wie läuft die Erstattung?

Anbieter Typische Preise (Richtwerte) Erstattungsstatus Bezugsweg
Stamm‑Apotheken (lokal) Variiert nach Packungsgröße und Stärke In der Regel keine Erstattung Mit Rezept vor Ort
Apothekenketten (z. B. BENU) Ähnliche Preisrange; ggf. Rabatte Keine Standarderstattung durch Sozialversicherung Mit Rezept; oft Online‑Bestellung möglich
Online‑Apotheken (Österreichisch) Versandgebühren möglich Keine generelle Erstattung Versand nach Rezept; diskrete Zustellung

Hinweis: Generika sind derzeit nicht breit verfügbar (Stand August 2025).

In unserer Online‑Apotheke ist avana ohne Rezept erhältlich, mit diskreter Zustellung nach Österreich in 5–14 Tagen.

Vergleichbare Arzneimittel Und Präferenzen In Österreich

Wie unterscheidet sich Avanafil von anderen PDE5‑Inhibitoren und welche Wahlkriterien gelten in der Praxis?

Arzneimittel Wirkdauer Onset Typische Nebenwirkungen Praxispräferenz
Avanafil (Spedra) Kurz bis mittel Schnell (bis ~15 Minuten) Kopfschmerz, Flush, Nasenverstopfung Wenn schneller Wirkeintritt gewünscht
Sildenafil (Viagra) Kurz Längerer Onset als Avanafil Visuelle Störungen möglich Weit verbreitet, oft günstiger
Tadalafil (Cialis) Bis 36 Stunden Langsamerer Onset Rückenschmerzen, Myalgien möglich Für spontane längere Zeitfenster oder Dauertherapie

Shared‑Decision‑Making ist in Österreich üblich: Wirkbeginn, Wirkdauer, Komorbiditäten und Preis fließen in die Auswahl ein.

Häufig Gestellte Fragen Aus Österreichischen Apotheken

Antworten auf die wichtigsten Fragen, kurz und praxisnah.

  • Wie schnell wirkt Spedra? — Bei 100 mg oft innerhalb von etwa 15 Minuten.
  • Ist Spedra rezeptpflichtig? — Ja, in Österreich rezeptpflichtig; Abgabe über Apotheken und E‑Medikation.
  • Kann ich es mit Blutdruckmedikamenten nehmen? — Vorsicht: Interaktionen möglich (Alpha‑Blocker, starke CYP3A4‑Inhibitoren); Nitrate strikt kontraindiziert.
  • Übernimmt die Sozialversicherung die Kosten? — In der Regel nein; Ausnahmen nur selten und individuell nach Antrag.
  • Wann zum Notarzt? — Bei anhaltender Erektion >4 Stunden oder bei Anzeichen schwerer Hypotonie/Schwindel.

Apothekenpraxis: Diskrete Beratung, Dokumentation im E‑Medikationssystem und bei Bedarf Rückfrage beim verordnenden Arzt.

Richtlinien Für Die Richtige Anwendung & Patientenberatung

Welche Punkte sollen Apothekerinnen und Apotheker bei der Beratung unbedingt ansprechen?

  • Prüfung von Kontraindikationen (insbesondere Nitrate, schwere Herzkrankheiten) vor Abgabe.
  • Medikationsprüfung via E‑Medikation und Interaktionscheck durchführen.
  • Dosierung erklären: 50/100/200 mg, 100 mg als Startdosis, Einnahme 15–30 Minuten vor Sexualkontakt, nicht mehr als einmal täglich.
  • Nebenwirkungen und Notfallmaßnahmen erläutern (Priapismus >4 Std → Notaufnahme).
  • Diskretion wahren und schriftliche Patienteninformation aushändigen (Packungsbeilage/Apothekenhandout).
  • Praktische Tipps: Tablette unzerkaut einnehmen, Lagerung 20–25 °C, keine Kombination mit Nitraten oder Riociguat, mäßiger Alkoholkonsum empfohlen.
  • Abgabe‑Checklist: Identität prüfen, Rezept prüfen, E‑Medikationsinteraktionscheck, Aufklärung dokumentieren.

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