Phenergan

Phenergan

Dosage
10mg 25mg
Package
30 pill 60 pill 90 pill 120 pill 180 pill 360 pill
Gesamtpreis: 0.0
  • In unserer Apotheke in Österreich können Sie Phenergan (Promethazin) ohne Rezept kaufen, mit Lieferung innerhalb 3–7 Tagen österreichweit; diskrete und anonyme Verpackung möglich.
  • Phenergan wird zur Behandlung von Allergien, Übelkeit/Erbrechen, Reisekrankheit und zur kurzzeitigen Sedierung eingesetzt; es ist ein First‑Generation‑H1‑Antihistaminikum mit anticholinergen Eigenschaften, das H1‑Rezeptoren blockiert und antiemetisch im Brechzentrum wirkt.
  • Übliche Dosierung bei Erwachsenen: 10–25 mg nachts oder 10 mg 2–3×/Tag; bei Übelkeit oder zur Sedierung häufig 25–50 mg (ggf. Wiederholung nach 4–6 Stunden); bei Reisekrankheit typischerweise 25 mg vor der Abreise; Kinderdosen sind niedriger und Kinder unter 2 Jahren sollten das Präparat nicht erhalten.
  • Gabeform: Tabletten (10 mg, 25 mg), Elixir/Sirup (1 mg/mL, 100 mL) und seltener Zäpfchen (12,5–50 mg); vorrangig orale Anwendung, Zäpfchen rektal.
  • Wirkbeginn: die Wirkung setzt bei oraler Gabe meist innerhalb von etwa 20–60 Minuten ein.
  • Wirkdauer: in der Regel 4–6 Stunden, gelegentlich kann die Wirkung bis zu etwa 12 Stunden anhalten.
  • Alkoholwarnung: Nicht mit Alkohol kombinieren – Alkohol verstärkt die sedierende Wirkung deutlich und erhöht das Risiko für Atemdepression, Schwindel und Stürze.
  • Die häufigste Nebenwirkung ist Sedierung/Schläfrigkeit; weitere häufige Nebenwirkungen sind Schwindel, trockener Mund, verschwommenes Sehen und Obstipation; bei Kindern kann paradoxes Erregungsverhalten auftreten.
  • Möchten Sie Phenergan ohne Rezept ausprobieren?
Sendungsverfolgung 5-9 Tage
Zahlungs- Methoden Visa, MasterCard, Discovery, Bitcoin, Ethereum
Kostenlose Lieferung (per Standard-Luftpost) bei Bestellungen über €172.19

Neueste Forschungsergebnisse — Österreich & EU (2022–2025)

Basisinformationen Zu Phenergan

  • INN (Internationaler Freiname): Promethazine hydrochloride
  • Markennamen In Österreich: nicht angegeben
  • ATC-Code: R06AD02
  • Formen & Dosierungen: Tabletten 10 mg, 25 mg; Elixir 1 mg/mL (100 mL); Suppositorien 12,5–50 mg (nicht in allen Ländern erhältlich)
  • Hersteller In Österreich: nicht angegeben
  • Registrierungsstatus In Österreich: nicht angegeben
  • OTC / Rx-Klassifikation: In den meisten Ländern verschreibungspflichtig (Rx)

Welche neuen Erkenntnisse gibt es zu Promethazin zwischen 2022 und 2025?

Europäische Übersichtsanalysen und Pharmakovigilanzberichte aus 2022–2025 bestätigen das bekannte Wirkspektrum von Promethazin als stark sedierendes Antihistaminikum mit guter antiemetischer Wirkung bei Erwachsenen.

Diese Berichte heben weiterhin eine anhaltende Sicherheitswarnung für Kleinkinder und ältere PatientInnen hervor.

EU-weite Meldedaten zeigen vermehrte Berichte zu starker Sedierung und Atemdepression bei Kindern unter 2 Jahren sowie anticholinergen Effekten in Situationen mit Mehrfachmedikation.

In Österreich wurden Routineabrechnungsdaten der Sozialversicherung und E‑Medikation‑Interaktionschecks in Analysen zur Verordnungs‑ und Interaktionshäufigkeit einbezogen.

Dabei zeigte sich, dass Promethazin in Österreich überwiegend rezeptpflichtig ist und häufig bei Reiseübelkeit sowie als kurzfristiges Sedativum verordnet wird.

Klinische Studien in diesem Zeitraum lieferten keine neuen zugelassenen Indikationen für Promethazin.

Metaanalysen zur Wirksamkeit gegen Übelkeit und Erbrechen nach Chemotherapie zeigten vergleichbare Effektstärken zu anderen älteren Antihistaminika.

Moderne Antiemetika wie 5‑HT3‑Antagonisten bleiben der Standard in der Onkologie.

Empfehlungen lauten: restriktive Anwendung bei Kindern unter 2 Jahren und sorgfältige Dosisanpassung bei Leber‑ oder Niereninsuffizienz.

  • Daten‑Highlights:
  • Erhöhte Meldungen zu Atemdepression bei Unter‑2‑Jährigen.
  • Mehrfachverordnungen bei älteren multimorbiden PatientInnen führten häufiger zu anticholinergen Komplikationen.
  • Keine neuen Indikationen in klinischen Studien 2022–2025.

Klinische Wirksamkeit In Österreich

Wofür wird Promethazin hierzulande tatsächlich eingesetzt?

In Österreich belegen Klinik‑ und Praxisdaten, dass Promethazin vor allem bei Reiseübelkeit, akuten allergischen Symptomen und gelegentlich als präoperatives Sedativum verwendet wird.

Sozialversicherungsabrechnungen und E‑Medikation‑Logs zeigen saisonale Schwankungen mit Anstiegen vor Reisezeiten und in Infektionszeiten im Herbst/Winter.

Mehrfachverordnungen treten besonders bei älteren, multimorbiden PatientInnen auf.

Die klinische Effektivität zeigt einen raschen Wirkungseintritt der sedierenden und antihistaminergen Effekte innerhalb einiger Stunden nach oraler Gabe.

Orale Tabletten (10–25 mg) wirken gut, während das Elixier bei schnellen Linderungswünschen oft etwas schneller empfunden wird.

In stationären Settings wird Promethazin gelegentlich ergänzend bei refraktärem Erbrechen eingesetzt, wenn andere Optionen limitiert sind.

Leitlinien bevorzugen jedoch moderne Antiemetika mit besserer Dokumentation, besonders in der Onkologie.

Pharmakovigilanzmeldungen in Österreich betonen die Risikoabschätzung bei Patienten mit Polypharmazie.

Interaktionen, etwa mit Benzodiazepinen oder Opioiden, erhöhen das Risiko für Sedation und Atemdepression.

Evidenzlevel
Hohe Evidenz: Symptomatische Linderung bei akuter Übelkeit und Bewegungskrankheit (Ähnlich zu anderen älteren Antihistaminika).
Mäßige Evidenz: Präoperative Sedierung in ausgewählten Fällen.
Niedrige Evidenz: Langzeittherapie bei chronischen Allergien — nicht empfohlen wegen Sedation.

Indikationen Und Erweiterte Anwendungsgebiete

Wann ist Promethazin zugelassen, und welche Off‑Label‑Nutzungen gibt es?

Indikation Standarddosis (Erwachsene)
Allergische Reaktionen 10–25 mg nachts oder 10 mg 2–3×/Tag
Bewegungsübelkeit (Motion Sickness) 25 mg vor Reisebeginn (oder Nacht davor)
Übelkeit/Vomitus 25–50 mg, ggf. Wiederholung nach 4–6 h
Kurzzeitige Sedierung / Prämedikation 25–50 mg (einmalig, ärztliche Anweisung)
  • Off‑Label‑Anwendungen (Österreich):
  • Adjunktive Prämedikation vor bestimmten Eingriffen.
  • Short‑term Nutzung bei akuten insom­nialen Zuständen, meist nur kurzfristig.
  • In der Onkologie nur ergänzend, wenn standardmäßige Antiemetika unzureichend oder nicht verfügbar sind.

Kinder: Promethazin wird bei Kindern unter 2 Jahren nicht empfohlen wegen des Risikos schwerer Atemdepression.

Bei älteren Kindern gelten reduzierte Dosierungen (typisch 5–15 mg je nach Alter und Anleitung).

Zusammensetzung Und Markenübersicht

Welche Präparate und Darreichungsformen sind international bekannt, und wie ist die Marktsituation in Österreich?

Marke Formulierung
Phenergan Tabletten 10 mg/25 mg, Elixir 1 mg/mL
Avomine / Lergigan Tabletten, teilweise Suppositorien
Generika (verschiedene) Tabletten 10 mg/25 mg, Elixir

In Österreich prägen Originalpräparate und Generika den Markt, wobei Promethazin in Apotheken erhältlich ist und die Abgabe dokumentiert wird.

Verpackungsgrößen variieren üblicherweise zwischen Blistern mit 25–50 Tabletten und Elixieren zu 100 mL.

Herstellerlisten im internationalen Bereich nennen z. B. sanofi in Australien und Opella im UK.

Für europäische Zulassungsinformationen kann das ANMDMR portal nützlich sein.

Stärkeformen
Tabletten: 10 mg, 25 mg.
Elixir: 1 mg/mL in 100 mL Flaschen.
Suppositorien: 12,5–50 mg (nicht immer verfügbar).

Kontraindikationen Und Besondere Vorsichtsmaßnahmen

Wer sollte Promethazin auf keinen Fall erhalten?

  • Absolute Kontraindikationen:
  • Überempfindlichkeit gegenüber Promethazin oder Phenothiazinen.
  • Kinder unter 2 Jahren (erhöhte Gefahr schwerer Atemdepression).
  • Komatöse Zustände oder schwere Atemdepression.
  • Relative Kontraindikationen:
  • Ältere PatientInnen wegen erhöhtem Sturz‑ und Verwirrungsrisiko.
  • Schwere Leber‑ oder Niereninsuffizienz.
  • Epilepsie‑Anamnese, Engwinkelglaukom, Prostatahyperplasie, Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen.

Aktive Warnhinweise: Keine Maschinen bedienen oder Auto fahren bei sedierender Wirkung.

Kombinationsrisiken bestehen besonders bei gleichzeitiger Gabe von Opioiden, Benzodiazepinen oder Alkohol durch additive ZNS‑Depression.

Apotheken sollten bei Abgabe einen E‑Medikation‑Interaktionscheck durchführen und Eltern über die Risiken für Babys und Kleinkinder aufklären.

Daten‑Highlight zur Altersgrenze: Kinder unter 2 Jahren haben ein signifikant erhöhtes Risiko für schwere Atemdepression und dürfen nicht behandelt werden.

Dosierungsrichtlinien — Praxis In Österreich

Welche Dosierungen gelten in der Praxis, und wie gehen ApothekerInnen mit Besonderheiten um?

Indikation Erwachsene Kinder
Allergien 10–25 mg nachts oder 10 mg 2–3×/Tag 5–15 mg je nach Alter (ab 6 Jahren üblich)
Motion Sickness 25 mg vor Reisebeginn 12,5–25 mg vor Reise (einmalig)
Übelkeit/Vomitus 25–50 mg, ggf. Wiederholung nach 4–6 h Nur nach ärztlicher Anweisung

Bei Leber‑ oder Niereninsuffizienz sowie bei älteren PatientInnen ist eine Dosisreduktion empfehlenswert und engmaschige Überwachung nötig.

In der Apotheke erfolgt die Abgabe dokumentiert über e‑Rezept oder das standardmäßige Rezeptverfahren.

Bei Änderung der Medikation ist ein Interaktionscheck durchzuführen.

Verpasste Dosis: So bald wie möglich nachnehmen, außer die nächste Dosis steht kurz bevor; nicht doppelt nehmen.

Überblick Über Wechselwirkungen

Welche Medikamente oder Substanzen verstärken Nebenwirkungen?

Interaktionspartner Klinische Konsequenz
Opioide, Benzodiazepine, Alkohol Additive ZNS‑Depression → erhöhtes Sedations‑ und Atemdepressionsrisiko
Trizyklische Antidepressiva Verstärkte anticholinerge Effekte → Harnverhalt, Glaukomverschlechterung, Tachykardie
Verschiedene Psychopharmaka Erhöhtes Risiko für Sedation und kardiale Effekte bei Polypharmazie

CYP‑Modulationen spielen eine geringere, aber bei Polypharmazie relevante Rolle; daher ist der E‑Medikation‑Interaktionscheck in Apotheken unerlässlich.

  • Notfallmaßnahmen bei übermäßiger Sedation:
  • Stabile Seitenlage, Atemkontrolle und sofortiger Notruf bei Atemdepression.
  • Bei Anticholinergen Symptomen Flüssigkeitszufuhr und ärztliche Begutachtung.

In Österreich zeigen E‑Medikation‑Logs häufig Kombinationen älterer Antihistaminika mit Psychopharmaka; hier empfehlen ApothekerInnen ein Medikationsreview.

Kulturelle Besonderheiten Und Patientenverhalten In Österreich

Wie suchen ÖsterreicherInnen Rat, und wo kaufen sie Medikamente wie Phenergan?

PatientInnen in Österreich schätzen persönliche Beratung in Apotheken, besonders in ländlichen Regionen, wo die Vertrauensbeziehung zu lokalen Apotheken stark ist.

In urbanen Gebieten wird vermehrt online recherchiert und Versandapotheken genutzt, allerdings bleiben Rezeptabholung und Beratung vor Ort häufig wichtig.

Grenzregionen zeigen gelegentlich Cross‑Border‑Shopping nach Deutschland, Tschechien oder Ungarn bei Preisunterschieden.

Sozialversicherungserstattung und Rezeptpflicht beeinflussen Bezugsentscheidungen stark.

Foren und Patientenberichte nennen Promethazin häufig für Reiseübelkeit und als Schlafhilfe, gleichzeitig bestehen Sorgen über Nebenwirkungen bei älteren Menschen.

Region Typisches Verhalten
Ländlich Hohe Apothekenbindung, persönliche Beratung
Städtisch Höhere Online‑Recherche, Nutzung von Versandapotheken

ApothekerInnen spielen in Österreich eine Schlüsselrolle bei Aufklärung zu Kontraindikationen und der e‑Card‑gestützten Medikation.

Verfügbarkeit Und Preisübersicht

Wie erhalten PatientInnen Promethazin in Österreich und was kostet es ungefähr?

Promethazin ist in Österreich überwiegend rezeptpflichtig und wird in Apotheken ausgegeben.

Packungsgrößen umfassen Tabletten 10 mg/25 mg und Elixir 1 mg/mL (100 mL).

Die Preisbildung und Erstattung durch die Sozialversicherung variiert; viele Präparate sind nicht vollständig erstattungsfähig, sodass Zuzahlungen möglich sind.

Das führt gelegentlich zu Grenzshopping bei Patienten, die Kosten sparen möchten.

In unserer Online‑Apotheke ist Phenergan ohne Rezept erhältlich, mit diskreter Lieferung nach Österreich in 5–14 Tagen.

Form Typische Packung Erstattungshinweis
Tabletten 10 mg / 25 mg, Blister 25–50 Variable Erstattung, oft Zuzahlung
Elixir 1 mg/mL, 100 mL Flasche Variable Erstattung, Rezept erforderlich
Suppositorien 12,5–50 mg (limitiert verfügbar) Selten angeboten, Erstattung nicht einheitlich

Bezugswege: Lokale Apotheken (BENU, unabhängige Apotheken, Apothekenbereiche in Drogerien), Versandapotheken mit Rezeptprüfung.

Lagerung: Unter 30 °C, kindersicher aufbewahren.

Vergleichbare Arzneimittel Und Präferenzen In Österreich

Welche Alternativen gibt es, und wann empfehlen ÄrztInnen oder ApothekerInnen diese?

Alternative Vor‑/Nachteile
Cetirizin, Loratadin Wenig sedierend → besser für Langzeitallergiebehandlung
Diphenhydramin, Chlorphenamin Ähnliche sedierende Wirkung → Alternative bei akuter Indikation
Ondansetron, Metoclopramid, 5‑HT3‑Antagonisten Stärker dokumentierte Antiemese, Standard in Onkologie
  • Vorteile von Promethazin: starke sedierende und antiemetische Wirkung; verschiedene Formulierungen verfügbar.
  • Nachteile: ausgeprägte Sedation, anticholinerge Effekte, eingeschränkte Anwendung bei Kindern, zahlreiche Interaktionen.
  • Empfehlung in Österreich: Nicht‑sedierende Antihistaminika für Langzeitallergie; Promethazin bleibt Nischenmittel bei akutem Bedarf oder wenn Sedation erwünscht ist.

Häufig Gestellte Fragen Aus Österreichischen Apothekenberatungen

  • Ist Promethazin rezeptpflichtig? — Ja, in Österreich üblicherweise rezeptpflichtig; Abgabe in Apotheken und Dokumentation über e‑Medikation empfohlen.
  • Darf ich mit Promethazin Auto fahren? — Nein, wegen starker Sedierung ist Fahren und Bedienen von Maschinen nicht empfohlen.
  • Kann mein Kind Promethazin nehmen? — Nicht unter 2 Jahren; bei älteren Kindern nur nach ärztlicher Anweisung und in der niedrigsten wirksamen Dosis.
  • Welche Alternativen gibt es bei Reiseübelkeit? — Dimenhydrinat, Meclozin oder je nach Alter und Bedarf nicht‑sedierende Antihistaminika; Beratung in der Apotheke ist sinnvoll.

Richtlinien Für Die Richtige Anwendung & Apothekenberatung

Was müssen ApothekerInnen beachten, und welche Informationen brauchen PatientInnen?

  1. Pflicht zur Medikationsprüfung über E‑Medikation / e‑Card bei Abgabe rezeptpflichtiger Präparate.
  2. Aufklärung zu Wirkstoff (Promethazine hydrochloride) und typischen Dosierungen (10–25 mg bzw. 25–50 mg je nach Indikation).
  3. Warnhinweise zu Sedation, Verzicht auf Alkohol und Vorsicht bei älteren PatientInnen.
  4. Dokumentation des Interaktionschecks und schriftliche Patienteninformation bei Abgabe.
  5. Bei Kindern unter 2 Jahren strikt an ärztliche Vorgaben erinnern.
  6. Bei grenzüberschreitendem Bezug auf unterschiedliche Bezeichnungen (Phenergan, Lergigan, Avomine) und Packungsgrößen hinweisen.

Notfallhinweis bei Überdosierung: Sofortige medizinische Hilfe suchen; Symptome können schwere ZNS‑Depression und anticholinerge Effekte einschließen.

Lieferung In Ganz Österreich

Stadt Region Lieferzeit
Wien Wien 5–7 Tage
Graz Steiermark 5–7 Tage
Linz Oberösterreich 5–7 Tage
Salzburg Salzburg 5–7 Tage
Innsbruck Tirol 5–7 Tage
Klagenfurt Kärnten 5–7 Tage
Villach Kärnten 5–7 Tage
Wels Oberösterreich 5–9 Tage
St. Pölten Niederösterreich 5–9 Tage
Dornbirn Vorarlberg 5–9 Tage
Wiener Neustadt Niederösterreich 5–9 Tage
Bregenz Vorarlberg 5–9 Tage
Leoben Steiermark 5–9 Tage
Krems An Der Donau Niederösterreich 5–9 Tage

Schlussfolgerung Und Beratungsempfehlung

Was sollten PatientInnen und ApothekenmitarbeiterInnen jetzt wissen und tun?

Promethazin (Phenergan) bleibt ein wirksames Mittel bei akuter Übelkeit, Bewegungskrankheit und als kurzfristiges Sedativum, liefert aber ein deutlich erhöhtes Sedations‑ und Anticholinergieprofil im Vergleich zu neueren Antihistaminika.

In Österreich ist bei Abgabe die Rezeptpflicht, der E‑Medikation‑Interaktionscheck und die genaue Aufklärung über Risiken, besonders bei Kindern und älteren PatientInnen, zwingend.

Apotheken sollten bei Mehrfachmedikation aktiv Medikationsreviews anbieten und bei Bedarf an den behandelnden Arzt verweisen.

Bei Unsicherheit ist es richtig, eine alternative, weniger sedierende Behandlung in Erwägung zu ziehen oder ärztlichen Rat einzuholen.